
Seven Inside MP4
Individuelle Anfrage
Die Wölfin ging zum Haus. Sie klopfte an die Tür und trat hinein. Das Haus war still. Sie sah sich um – niemand war zu sehen. Doch sie wusste: jemand versteckte sich. Sie begann zu suchen. Der Erste versteckte sich in einem Wäschekorb – winzig und verängstigt. Er verschwand fast augenblicklich darin. Der Zweite – unter einer Decke auf dem Sofa. Sie konnte bereits eine leichte Bewegung in ihrem Bauch spüren. Er begann sich zu winden. Der Dritte war unter dem Sessel. Ihn zu verschlingen machte sie schwerer. Ihr Bauch wurde etwas runder. Es war noch Platz, doch alles fühlte sich nun anders an. Die Wölfin ging langsam durch das Haus, mit jedem Schritt schwerer werdend. Sie fand den Vierten in einer Schublade. Er füllte sie aus. Ihr Schritt verlangsamte sich, jeder Schritt wurde weicher. Der Fünfte – im Kleiderschrank. Ihr Bauch wurde warm und straff. Bewegungen begannen – kleine Tritte und Regungen. Der Sechste versteckte sich tief im Schrank. Er bewegte sich mehr als die anderen. Es war eng geworden im Inneren. Ihr Bauch knurrte und dehnte sich. Sie setzte sich hin, die Arme um ihren Bauch legend. Er war groß, straff, voll. Sie dachte, sie hätte sie alle erwischt. Ihr Körper war schwer. Ihre Atmung langsam. Ihre Augen schlossen sich – fast zur Ruhe gekommen. Doch plötzlich – ein Geräusch. Irgendwo im Haus. Die Wölfin erstarrte. Sie spürte die Bewegung in sich. Sie zählte. Eins, zwei, drei… sechs. Nur sechs. Einer fehlte noch. Sie stand mühsam auf. Ihr Bauch wölbte sich nach vorne. Langsam ging sie erneut durch das Haus. Sie fand ihn – hinter dem Sofa. Er zitterte. Sie näherte sich. Mit Mühe – auch er war nun drin. Jetzt war ihr Bauch enorm. Stramm wie eine Trommel. Die Tritte hörten nicht auf. Die Wölfin umarmte sich selbst. Ihr Körper sank langsam zu Boden. Drinnen – sieben. Alle vollständig. Alle ganz.
