
Ghettoschlampe liebt muffigen BBC
Ich bin auf meinen Knien, wo ich hingehöre, und alles, was ich will, ist dieser muffige, verschwitzte, ungewaschene Geruch eines großen schwarzen Schwanzes, der meine Lungen füllt.
Ich krieche in meinem Minikleid vorwärts, begierig, verzweifelt nach diesem Gestank. Kein Zögern – ich sehne mich danach. Meine Nase dringt tief ein, von der Wurzel bis zur Spitze, schnüffelnd an dem scharfen Urin-und-Vorharn-Ammoniak, an dem säuerlichen Vorhautkäse, an dem vergorenen Hodenschweiß, der mir die Augen tränen lässt und meiner Kehle wehtut.
Ich lecke die Eichel, doch immer kehre ich zum Schnüffeln zurück. Laut, gierig, verzweifelt atme ich diesen heißen Schambereich-Muskelgeruch ein. Ich presse mein Gesicht gegen diese schweren schwarzen Eier, stöhne in den Sack, reibe meine Wangen in diesen feuchten, behaarten, miefenden Hodengeruch. Der Fußboden einer Umkleidekabine konzentriert sich auf zwei geschwollene Bälle.
Am Ende bin ich schwanztrunken, benommen, süchtig nach dem Gestank.
Dann hebe ich mein Kleid, spreize diesen riesigen ebonfarbenen Arsch weit auseinander. Jetzt bist du an der Reihe. Ich verlange eine gründliche Reinigung meines schweißigen, muskulösen, dreckigen Afters – mit der Nase tief hinein, mit der Zunge tief hinein. Drück dich fest, zwinker mir zu und verehre mich.
